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Il pomodoro più buono

Ciliegino – ungeschälte Kirschtomaten „Vintage" von Il pomodoro più buono

Ciliegino – ungeschälte Kirschtomaten „Vintage" von Il pomodoro più buono

✔ tiefes Tomatenaroma

✔ natürliche Süße

✔ von Hand geerntet

Normaler Preis €3,45 EUR
Normaler Preis Verkaufspreis €3,45 EUR
Grundpreis €8,63/kg
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Warum ungeschält und was das für die Sauce bedeutet. Die meisten Dosentomaten sind geschält, weil die Schale beim Zerkochen störend wirken kann. Bei Kirschtomaten gilt das Gegenteil: Die Ciliegino Kirschtomaten sind bewusst ungeschält eingelegt. Ihre Schale enthält einen Großteil der ätherischen Öle und des Pektins, das beim Köcheln langsam freisetzt wird und der Sauce eine natürliche Bindung und ein tiefes Tomatenaroma gibt, das mit geschälten Varianten nicht zu erreichen ist. Das ist kein Kompromiss, sondern eine bewusste Entscheidung. Genau so arbeiten die Köche der neapolitanischen Küche, wenn sie diese Sorte einsetzen.

Die Kirschtomaten kommen aus Kampanien, wachsen auf vulkanischen Böden am Fuße des Vesuvs und zeichnen sich durch eine besonders ausgeprägte natürliche Süße und elegante Fruchtigkeit aus. Il pomodoro più buono lässt sie händisch im reifen Zustand ernten und konserviert sie im Wasserbad bei exakt 100 Grad. Ohne Salz, ohne Zusatzstoffe. Zutaten: Tomaten, Tomatensaft.

In der Küche sind sie das vielseitigste Produkt des Sortiments: ganz lassen für herzhafte Sughi mit Textur, halbieren für Pizzabelag, passieren für eine seidig-glatte Sauce, oder direkt in die Pfanne für ein schnelles Pasta-alle-Vongole. Besonders in Kampanien, wo Kirschtomaten zur klassischen Küstenküche gehören, werden sie für Linguine ai frutti di mare und Pasta allo scoglio verwendet. Die Süße der kleinen Früchte balanciert die Salzigkeit der Meeresfrüchte perfekt.

Genuss-Tipps für Feinschmecker

Pasta allo Scoglio

Warum diese Tomaten das Rezept tragen

Linguine allo scoglio – Pasta vom Felsen – gehört zu den bekanntesten Küstengerichten Süditaliens. In Neapel und entlang der Amalfiküste setzt man auf Miesmuscheln, Vongole und intensive Tomaten aus Kampanien. Die Ciliegino Kirschtomaten sind dafür nicht Beilage, sondern Rückgrat des Gerichts: ihre natürliche Süße balanciert die Salzigkeit der Meeresfrüchte, ihre Schale bindet die Sauce, ohne dass sie aufgelöst werden muss.

Zutaten (für 2 Personen):

  • 200 g Linguine oder Spaghetti
  • ½ Dose Il pomodoro più buono Ciliegino Vintage (ca. 200 g, Tomaten halbieren)
  • 400 g Vongole (Venusmuscheln), frisch, gründlich gewässert
  • 200 g Miesmuscheln, geputzt
  • 150 g Garnelen, geschält und entdarmt
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 100 ml trockener Weißwein (z. B. Falanghina oder Vermentino)
  • 4 EL bestes natives Olivenöl extra
  • 1 kleines Bund glatte Petersilie, grob gehackt
  • 1 Msp. Chiliflocken
  • Fleur de sel & schwarzer Pfeffer

Zubereitung:

  1. Olivenöl in einer großen, tiefen Pfanne erhitzen. Knoblauch und Chiliflocken darin 1 Minute bei mittlerer Hitze anschwitzen – nicht bräunen.
  2. Vongole und Miesmuscheln in die Pfanne geben, mit dem Weißwein ablöschen, Deckel drauf. Bei starker Hitze 3–4 Minuten köcheln, bis sich die Muscheln geöffnet haben. Nicht geöffnete Muscheln entfernen.
  3. Die halbierten Ciliegino-Kirschtomaten dazugeben und 5 Minuten offen mitköcheln lassen – die Tomatenschale gibt ihre Pektine frei und bindet die Sauce sanft.
  4. Garnelen hinzugeben, weitere 2 Minuten mitkochen bis sie rosa sind.
  5. Die al dente gekochten Linguine direkt aus dem Topf in die Pfanne geben, einen Schuss Nudelwasser hinzufügen und alles bei starker Hitze 1 Minute durchschwenken bis die Sauce sämig an der Pasta haftet.
  6. Mit frischer Petersilie bestreuen, mit einem letzten Schuss Olivenöl vollenden. Sofort servieren – dieses Gericht wartet auf niemanden.

Tipp: Zum Pasta allo scoglio passt ein Weißwein mit Frische und Mineralität. Die Falanghina del Sannio aus Kampanien ist die regionale Wahl: fruchtig, mit feiner Säure, perfekt zu Muscheln. Und: Die zweite Hälfte der Dose hält im Kühlschrank zwei Tage – am nächsten Tag auf Bruschetta mit Burrata.

Zutaten

Tomaten, Tomatensaft

Nährwertangaben

Energie.......................87 kJ / 21 kcal Fett..........................0,2 g
davon gesättigte Fettsäuren...0 g Kohlenhydrate.................3 g
davon Zucker..................3 g
Eiweiß........................0,9 g Salz..........................0,1 g

Nettofüllmenge

400 g, Abtropfgewicht: 240 g

Allergene

-

Hersteller

Antonio Viani Importe GmbH
August-Spindler-Str. 12
(DE) 37079 Göttingen

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FAQ

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Solania: Vom Samen bis zur Dose, alles aus einer Hand

Solania wurde 1993 von Giuseppe Napoletano in der Region Kampanien gegründet – in einer Familie, die bereits lange vor der Unternehmensgründung im Anbau und Handel von frischen Tomaten aktiv war. Was als Überzeugung begann, dass es keine vergleichbare Tomate gibt und man deshalb nie aufgehört hatte, sie anzubauen, ist heute eines der renommiertesten Unternehmen für San Marzano Tomaten weltweit.

Als Slow Food in den 1990er Jahren die Einzigartigkeit der San Marzano Sorte populär zu machen begann, war die Suche nach originalem Saatgut das dringlichste Problem. Man fand es schließlich im Forschungszentrum von Cirio in Turin. Die Familie Napoletano war zu diesem Zeitpunkt einer der wenigen Betriebe, die die Sorte durch alle schwierigen Jahrzehnte hindurch nie aufgegeben hatten. Anfangs konzentrierte sich Solania ausschließlich auf den Anbau, bevor 2004 die eigene Verarbeitung hinzukam und die Produktmarken entstanden. Darunter „Il pomodoro più buono", wörtlich: die leckerste Tomate.

2015 eröffnete Solania ein modernes Produktionswerk in Nocera Inferiore, das rund 30.000 m² umfasst und zur Herstellung von San Marzano Pelati, Tomatenmark und Passata genutzt wird. Der entscheidende Unterschied zu anderen Herstellern: Solania überwacht alle Produktionsschritte vom Samen bis zur Konservendose und kann damit Herkunft und Qualität lückenlos sicherstellen. Die Tomaten werden händisch im reifen Zustand geerntet und im Wasserbad bei exakt 100 Grad konserviert. Ohne Zusatzstoffe, ohne Salz, ohne Kompromisse.

Heute kommen auch Köche von Weltrang zu Solania: Der 2021 zum weltbesten Pizzaiolo gekürte Francesco Martucci verwendet ausschließlich San Marzano von Solania für seine Pizzen und konnte das Feld für seine Tomaten selbst wählen. Das ist kein Marketing. Das ist das Urteil des besten Pizzamachers der Welt.